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	<title>Osaka &#8211; Let&#039;s travel Japan</title>
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	<description>Ein Reiseblog</description>
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		<title>Kapitel 1 &#8211; Tag 1 &#8211; Osaka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Basti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Osaka]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie zu erwarten, konnte ich in meiner neuen Umgebung nicht besonders gut schlafen. Die erste Nacht ist immer besonders schlimm. Gegen 5:30 wache ich auf und fühle mich erstaunlich ausgeschlafen. Unser Plan den Jetlag zu umgehen, indem wir bis Abends durchhalten scheint aufgegangen zu sein. Ich mache meine japanisch Übungen im Bett und löse einen [&#8230;]]]></description>
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<p>Wie zu erwarten, konnte ich in meiner neuen Umgebung nicht besonders gut schlafen. Die erste Nacht ist immer besonders schlimm. Gegen 5:30 wache ich auf und fühle mich erstaunlich ausgeschlafen. Unser Plan den Jetlag zu umgehen, indem wir bis Abends durchhalten scheint aufgegangen zu sein.</p>



<p>Ich mache meine japanisch Übungen im Bett und löse einen kleinen Bug in meiner App. Genug getan für heute. Daraufhin werde ich auch noch mal müde und gegen 8:30 kommen auch die ersten Schnarchnasen die Treppe hinunter. Unser Haus hat nämlich 3 Etagen mit verflucht steilen Treppen. Classic Japan.</p>



<p>Wir entschließen uns erst Mal im Family mart (24h laden mit Lebensmitteln die es hier an jeder Ecke gibt) famichicken zu ballern, bevor wir uns mit der U-Bahn auf zu einem Onigiri-Spezialitäten-Laden. Angekommen sehen wir direkt eine Schlange mit vielen Japanern, idr. ein sehr gutes Zeichen. Der Laden ist sehr klein, gerade mal 10 Leute haben darin Platz und man sitzt direkt hinter dem Tresen, hinter dem das Essen zubereitet wird. Unsere Gruppe wird zerrissen, da wir nur einen 3er und einen 2er Platz bekommen. Ich darf als erst es mit Gebbi und Adrian rein während Hans und Kami die Tür vor der Nase zugemacht bekommen. Sorry Leute, im Krieg und beim Essen ist alles erlaubt.</p>



<p>Wir setzen uns du dritt an eine Ecke im Laden und geben die Bestellung wieder die wir bereits mit Menu in der Hand vorm Laden in der Schlange ausgefochten haben. Die Onigiri sind wirklich quasi durchweg fantastisch und ein richtiger Schmackofatz. Besonders den zum Herz gefalteten Strohhalm im Getränk finde ich klasse. </p>



<p>Ordentlich gestärkt warten wir darauf, dass Kami und Dragon auch mit ihren Onigiri fertig werden und dann geht es ab zu einer sehr ruhigen Einkaufsmeile. </p>



<p>Besonders ein kleiner Matcha Laden fällt mir is Auge an dem ich einfach nicht vorbeilaufen kann. Ungeachtet dessen, dass die Gruppe voranschreitet, betrachte ich das Schild. &#8222;Matcha &amp; Peach Latte.&#8220; Ich fasse mir ein Herz und sage der Verkäuferin auf japanisch, dass ich eine Milch Allergie habe. Diese empfiehlt mir, die Hafermilch (die ich komplett übersehen hab) zu nehmen und ich nehme das Angebot dankend an. Nebenbei erwähne ich, dass das Schild an der Wand aussieht, als würde es gleich runterfallen und sie bedankt sich. Während sie mein Getränk zubereitet und mir ein paar Fragen stellt was ich darin haben möchte, zeigt sie erstaunen darüber, wie gut mein japanisch ist und ich bekomme mein erstes &#8222;Nihongo jouzu&#8220; diesen Urlaub. \o</p>



<p>Wir erkunden die Umgebung noch ein wenig und finden u.a. einen kleinen süßen Schrein, bevor wir uns zu einem deutlich größeren Markt aufmachen bei dem wir neben Messern für die Hochzeit zu der Adrians eingeladen ist auch Anime-Merch im Blick haben.</p>



<p>Direkt im ersten Messer Laden sehe ich ein paar schöne Sentaku. Also normale Küchenmesser. Ich wollte schon lange mal ein richtig schönes Kochmesser haben. Nach etwas hin und her finde ich eines, was mir zusagt und sich nicht zu teuer anfühlt und ich schlage zu. Ich bin sehr gespannt, wie es sich im Alltag anfühlen wird.</p>



<p>Nach dem ersten Messer Laden finden wir eine Fressmeile mit ganz vielen Läden. Vom Geruch bezirzt und der Reitüberflutung geblendet, kaufen wir auf ein mal für 12000yen (60-70€) 2 fleischspieße und 5 Stück Sushi. Klar die Zutaten sind als hochwertig angepriesen, aber uns wird sehr schnell klar, dass wir gerade in eine Touristenfalle getappt sind. Diese Erfahrung wird insbesondere Gebbi, der für uns bezahlt hat, die nächste Tage noch verfolgen. Na ja. Lehrgeld sag ich mal.</p>



<p>Nach ein paar mehr Läden wird Adrian auch mit seinen Messern fündig und wir stolpern in einen Anime-Merch Store. Ich sehe direkt Frieren Merch und bin völlig weggeblasen. Dann Bocchi, dann Yuru-Camp, dann Girls Band Cry&#8230; und sehe wie meinem Geld langsam Flügel wächst. Die Ausbeute konnte ich noch etwas eindämmen. Es ist immerhin nur der erste offizielle Tag in Japan.</p>



<p>Nachdem wir den gesamten Tag auf Achse waren, werde ich langsam müde. Ich erwäge einfach selbst nach Hause zu gehen aber entscheide mich doch, noch ein wenig bei den anderen zu bleiben. Nicht die beste Entscheidung, da es noch 2 Stunden dauern sollte, bis diese zufrieden mit ihrer Shopping Tour waren.</p>



<p>Auf dem Heimweg verfahren wir uns noch ein mal fett, was leider auf meine Kappe geht, aber wir schaffen es dann doch, anzukommen.</p>



<p>Zum Abschluss des Tages wollen wir noch Sukemen essen gehen. Beim bestellen vorm Laden bin ich dann jedoch der einzige, der es schafft, diese zu bestellen, da der rest vom japanischen Menü und Fehlkommunikation in der Gruppe so verwirrt ist, dass es am Ende doch 4x Ramen geworden sind. Geschmeckt hat uns es allen dennoch sehr gut.</p>



<p>Wieder zu Hause angekommen machen wir uns endlich ins Bett. Der Tag hätte hier auch enden sollen, aber aufgrund eines sehr spannenden Themas haben wir uns bis nachts um 3 verquatscht bevor wir wirklich endlich ins Bett sind&#8230;</p>



<p>Der Blog hat gerade ein upload Limit von 2 mb weshalb ich kaum Bilde hochladen kann, ich hoffe ich kriege das morgen gelöst.</p>
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